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Zurück nach Oslo

Am letzten Tag in Trondheim habe ich mir ein Bike geliehen und konnte dank sonnigem Wetter die Stadt noch einmal im Schnelldurchlauf geniessen.
Allerdings finde ich hat Trondheim wenig zu bieten, ausser eine Vielfalt an Bars, Restaurants und Pubs wo man sich für teures Geld bewirtschaften lassen kann.
Im Verlauf dieser Woche findet allerdings ein bekanntest Musik und Kunstfestival statt.
In der Zeit um Ende Juni herum findet man in den grösseren Städten von Norwegen vermehrt Festivals und Strassenfeste. Der Grund ist hauptsächlich die Sommersonnenwende welche in den skandinavischen Ländern ausgiebig gefeiert wird.

Früh morgens – 8 Uhr, für Norweger ist dies früh 🙂 – gings zu Fuss zum Bahnhof, bei Kühlen 8 Grad und strömendem Regen.
Zum Glück war vorher noch genügend Zeit einen Kaffe zu trinken, bevor es auf den Bahnsteg ging.

Die Fahrt von Trondheim nach Oslo dauert gut 7h.
Ein Highlight für mich war der kurze Stopp in Lillehammer. Dieser Ort trägt viel Geschichte in sich – leider hatte ich keine Zeit die Stadt zu besuchen. Jedoch konnte ich ein paar wunderbare Bilder machen – denn inzwischen sind wir bereits die Hälfte der Strecke gefahren und weiter im Süden, wo das Wetter zunehmends besser wurde.

Die Bilder der Zugreise hab ich in die Galerie „Unterwegs in Norwegen“ geladen.

In Oslo angekommen – bei wunderbarem Wetter – über 20 Grad. Erst mal umziehen am Bahnhof 😀

Ich werde die letzten Zwei Tage in Oslo gemütlich angehen – das Wetter geniessen, und das bunte treiben auf den Strassen beobachten. Es ist einiges los in Oslo diese Woche, es gibt scheinbar auch noch hohen Staatsbesucht – weshalb man hier alles sieht was „einen Namen“ hat, und das ganze Anghängsel und die die es sein möchten.

Schade dass diese Zeit hier in Norwegen so schnell vorbei ging. Trotz schlechtem Wetter würde ich es jedem empfehlen dieses Land zu besuchen. Am besten sicherlich mit dem Camper oder Auto – das Land hat ausserhalb der Städten einiges zu bieten.

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  1. Claudia

    Hallo Mike
    ja so schnell gad das mit dä Feriä aber villeicht ergids sich ja nechstes Jahr was miär mim Camper zämä dui hesch dä Paul a gsteckt 🙂 Mal luägä
    wünschä diär nu ä ganz ä scheeni Rescht Feriä und chum guät Hei
    gruäss Mam

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